• Bürotour im Juli 2009
    Kanutour auf der Schussen
    mit Wiesenerkundung und Eriskircher Ried-Wanderung unter der fachkundiger Leistung von Jochen Kübler und Claudia Huesmann, anchließen Grillabend am Bodenseeufer in Langenargen.
    Photo 1, Photo 2, Photo 3, Photo 4, Photo 5, Photo 6
  • Gartenkulturpfad
    Das 130-jährige Bestehen des Überlinger Stadtgartens und das 50-jährige Jubiläum als Kneippheilbad waren Anlässe für die Stadt, die Projektidee "Gartenkulturpfad" der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft aufzugreifen und als gemeinsames Vorhaben mit der AGENDA21 in Überlingen umzusetzen. Die Projektgruppe der Lokalen Agenda 21 mit Bernadette Siemensmeyer, Franz-Josef Thalhofer, Hartwig Troll und Gerhard Woerner entwickelte in wenigen Monaten den Überlinger Gartenkulturpfad in drei Routen.
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    Der Gartenkulturpfad in Überlingen vernetzt die schönsten Grünflächen und Parks der Stadt auf drei "grünen Gartenrouten" . Mit dem Team der Überlinger AGENDA21-Gruppe und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft, dem Grünflächenamt sowie der Kur und Touristik GmbH Überlingen gelang es in kürzester Zeit den "Überlinger Gartenkulturpfad" als ersten Gartenkulturpfad am Bodensee und in Baden-Württemberg zu entwickeln und in dieser Broschüre mit einem Plan herauszugeben. Der "Überlinger Gartenkulturpfad" besteht aus einem Hauptweg mit den wichtigsten Gartensehenswürdigkeiten und wunderbaren Ausblicken (4 km), einem barrierefreien Sommerweg (2,2 km) durch die historischen Stadtgräben sowie einer Ostroute (3,8 km) durch den Landschaftspark St. Leonhard. Er trägt damit zur Erholung, Gesundheit und Lebensqualität der Bürger und Gäste bei. Der Gartenkulturpfad fördert das Image der Gartenstadt Überlingen und kann ganz im Sinne der LOKALEN AGENDA 21 nachhaltig genutzt und weiterentwickelt werden.
    Prospekt zum Download
  • Sipplinger Steilufer
    In den Jahren 2002/2003 wurde für die nicht bewaldeten Flächen der freien Landschaft der Gemarkung Sipplingen ein Pflege- und Entwicklungsplan durch 365° freiraum + umwelt erarbeitet. Diplom-Biologe Jochen Kübler ist seither mit der Koordination der Umsetzung des Planes betraut.
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    Naturschutz in Sipplingen
    Die teilweise extrem steilen und unzugänglichen Hanglagen um Sipplingen fielen bereits nach dem zweiten Weltkrieg großflächig aus der Nutzung und verbrachten. Die ersten Aktivitäten des Naturschutzes begannen in Sipplingen vor über dreißig Jahren zunächst ehrenamtlich und wurden später auf eine professionelle Basis gestellt. Viele bereits zugewachsene Flächen wurden in Sipplingen entbuscht und haben sich dank der Pflegemaßnahmen wieder zu artenreichen Blumenwiesen entwickelt. Die Maßnahmen des Naturschutzes konnten jedoch den Landschaftswandel in Sipplingen zunächst nicht aufhalten, sondern nur bremsen. Bis Ende der neunziger Jahre war ein Zuwachsen der Landschaft zu beobachten, Brombeeren und Gebüsche eroberten Jahr für Jahr wertvolle Flächen.Um dieser Problematik entgegen zu steuern, wurde in den Jahren 2002/2003 für die nicht bewaldeten Flächen der freien Landschaft der Gemarkung Sipplingen ein Pflege- und Entwicklungsplan erarbeitet.
    Unser Diplom-Biologe Jochen Kübler ist seither mit der Koordination der Umsetzung des Planes betraut. Die Naturschutzmaßnahmen werden von einem Arbeitskreis fachlich begleitet, dem der Sipplinger Schultes Anselm Neher, die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Bodenseekreis (Andreas Pflug), die Höhere Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Tübingen (Werner Fritz), der Naturschutzbeauftragte Thomas Hepperle, der Forstrevierleiter Rolf Geiger und der Landschaftspfleger Gerhard Weyers angehören.
    Prospekt zum Download
  • Carsharing
    Seit 2009 existiert Carsharing in Überlingen als weiterer Baustein einer zunehmend flexiblen Mobilitätskultur. Die AG Verkehr der Lokalen Agenda 21 Überlingen hat sich um das die Einrichtung eines Carsharing-Angebotes in der Stadt stark gemacht. Auch 365° freiraum + umwelt nutzt neben weiteren Firmen, Institutionen und Privatpersonen dieses Angebot, um Spitzenauslastungen des Fuhrparks unkompliziert und kostengünstig auffangen zu können. Weitere Informationen unter: www.bodenseemobil.de